Fieberscreening mit Kentix SmartXcan: kontaktlos Fieber messen

Körpertemperaturmessung neu gedacht mit dem Kentix SmartXcan Fieberscreening

Zu Beginn des Jahres 2020 brachte ein neuartiger Virus die ganze Welt in Aufruhr. Politiker aus allen Ländern der Erde forderten den Rat von Wissenschaftlern und Experten ein und begannen, Maßnahmen zu verhängen, um die rasant fortschreitende Pandemie einzudämmen. Es wurden Ausgangssperren verhängt, Schulen geschlossen, Arbeitnehmer ins Home-Office geschickt und die Industrie vieler Nationen wurde auf ein Minimum zurückgefahren. So gelang es langsam, die Kurve der Neuinfizierungen abflachen zu lassen und Gesundheitssysteme in gut vorbereiteten Ländern wie Deutschland vorsorglich zu entlasten. In anderen Staaten wie beispielsweise Italien oder New York gelang dies nicht so gut. 

Ein Lockdown aller Geschäfte und größeren Einrichtungen und Ausgangs- beziehungsweise Kontaktbeschränkungen bringen die Wirtschaft eines Landes ins Wanken und bedeuten für viele angeschlagene Kleinstunternehmer den Ruin. Doch auch die gesundheitlichen Folgen dieser politischen Maßnahmen gefährden eine Nation auf Dauer. Menschen trauen sich nicht mehr in Krankenhäuser, Fachkräfte und Pflegepersonal sind teils überfordert, während andere in Kurzarbeit geschickt werden, um für den Höhepunkt der Pandemie vorbereitet zu sein. Menschen, die plötzlich Home-Office, Kinderbetreuung und teils sogar die Pflege anderer Verwandter miteinander verbinden müssen, leiden an starker Überforderung und die Kontaktsperre hat bisher ungeahnte negative psychologische Folgen. 

Mit der Nutzung von SmartXcan können die Infektionsketten unterbrochen und Erkrankungen frühzeitig erkannt werden, ohne dass das soziale Leben aller langfristig eingeschränkt bleiben muss. Die Zugangskontrolle mit Geräten zum Fieberscreening können dabei eine sichere und effiziente Hilfe darstellen. 

Fieberscreening mit dem neuen SmartXcan – Die Lösung für Mediziner, Heilpraktiker und Therapeuten 

Um die Ausbreitung von Virenerkrankungen einzudämmen, müssen Infizierte frühzeitig identifiziert werden. Daher wird seit einigen Monaten als Zugangskontrolle kontaktlos Fieber gemessen. Zwar ist eine erhöhte Körpertemperatur ein sehr unspezifisches Symptom, das bei vielen Krankheiten auftritt, dennoch hat sich Fieber als effektives Screening-Instrument erwiesen. Der SmartXcan aus dem Hause Kentix ermittelt binnen Sekunden den Fieberstatus von Kunden, Lieferanten oder Mitarbeitern.  Er trägt so bereits effizient in öffentlichen-, medizinischen- und therapeutischen Einrichtungen dazu bei, mögliche Infektionskrankheiten wie Covid-19 frühzeitig zu erkennen und deren Ausbreitung zu verhindern. 

Der SmartXcan ermöglicht: 

  • Ein schnelles und kontaktloses Fieberscreening mithilfe modernster Technik. 

  • Die Ansteckungskette wird durch Isolierung der betroffenen Personen unterbrochen. 

  • Einen verlässlichen Schutz der Bevölkerung, während soziale und wirtschaftliche Kontakte langsam wieder aufgenommen werden können. 

  • Mit über 1.000 Messpunkten garantiert er eine exakte Messung, welche durch Selbstmessung zudem einen DSGVO konformen Betrieb ermöglicht. 

  • In weniger als einer Sekunde wird die Körpertemperatur einer Person gemessen, wodurch ein hoher Durchsatz von bis zu 700 Personen pro Stunde erreicht werden kann. 

Fieberscreening mit Kentix SmartXcan

Wo ist der Einsatz von Fieberscreening sinnvoll?

Das kontaktlose Messen von Körperwärme ist überall dort zu empfehlen, wo mit großen Menschenansammlungen zu rechnen ist. Neben öffentlichen Plätzen und Gebäuden, ist dies vor allem in Wartebereichen von Behörden und Arztpraxen der Fall. Flughäfen, sowie viele Krankenhäuser und sogar Einkaufszentren und große Unternehmen setzen zunehmend auf das kontaktlose Fieberscreening mit Kentix SmartXcan. Fieberpatienten könnten so umgehend ermittelt und von den anderen Patienten isoliert werden, um ein mögliches Risiko der Ansteckung zu verringern. Er zeichnet sich in der breiten Produktpalette vor allem dadurch aus, dass er besonders schnell und effektiv funktioniert und kein zusätzliches Personal beansprucht. Eine automatisierte Körpertemperaturerfassung ist wesentlich effizienter und sicherer als herkömmliche Varianten.  

Anwendung und Inbetriebnahme des SmartXcan 

Um die Körpertemperatur messen zu lassen, muss sich eine Person vor den Sensor begeben, sodass der Stirnbereich etwa 30 cm vom Sensor entfernt ist. Dieser ist von farbigen Leuchtelementen eingerahmt, welche unmittelbar ein Signal in roter oder grüner Farbe aussenden, um erhöhte oder normale Temperatur zu indizieren. Für die Inbetriebnahme reicht bereits ein Netzwerkanschluss mit PoE (Power-over-Ethernet). Einen zusätzlichen Pluspunkt stellt die Übertragung der ermittelten Daten an das zugehörige System dar, auf welches zuständige Mitarbeiter unter anderem über eine App zugreifen können. Sobald die Körpertemperatur einer getesteten Person einen bestimmten festgelegten Grenzwert übersteigt, erhält nicht nur die betroffene Person ein unmittelbares Feedback über das Farbsignal des Gerätes, sondern es wird auch eine Benachrichtigung an das System gesendet, sodass schnell reagiert und erforderliche Maßnahmen getroffen werden können. 

Änderungen an der Konfiguration sowie Updates sind über die Netzwerkverbindung sowie den integrierten HTTPS Web-Server möglich, wobei man mit Smartphone, PC oder Tablet auf das Gerät zugreifen kann. Im Lieferumfang des Sets sind der SmartXcan Sensor, ein Wandhalter, Abdeckungen und das nötige Montagematerial enthalten. Die Anbringung der Geräte erfolgt einfach und flexibel in Form einer Plug & Play Installation. 

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