Monitoring-Lösungen gibt es viele – doch nicht jedes Tool passt zu jeder IT-Umgebung. Während einige Lösungen besonders einfach einzurichten sind, bieten andere mehr Möglichkeiten für komplexe Netzwerke, Automatisierung oder die Verwaltung großer IT-Infrastrukturen.
In diesem Vergleich stellen wir verschiedene Monitoring-Tools aus unserem Portfolio von netmon24 gegenüber und zeigen, wo ihre jeweiligen Stärken liegen. Dabei geht es bewusst nicht darum, einen Testsieger zu bestimmen. Entscheidend ist vielmehr, welche Lösung zu den eigenen Anforderungen, der vorhandenen Infrastruktur und den verfügbaren Ressourcen passt.
Verglichen werden PRTG Network Monitor, Checkmk, Progress WhatsUp Gold, SolarWinds Network Performance Monitor, i-Vertix, Lansweeper, Atera, ManageEngine und StableNet.

Monitoring-Tools im Überblick
Die verschiedenen Lösungen setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Während einige möglichst viele Bereiche der IT-Infrastruktur abdecken, konzentrieren sich andere stärker auf Netzwerk-Monitoring, Asset-Management oder die Verwaltung verteilter Systeme.
| Lösung | Schwerpunkt | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| Atera | RMM & IT-Management | Monitoring, Remote-Management und Automatisierung in einer Plattform |
| Checkmk | Infrastruktur-Monitoring | Flexible und komplexe Monitoring-Anforderungen |
| i-Vertix | IT-Infrastruktur-Monitoring | Skalierbare und modular aufgebaute Monitoring-Umgebungen |
| Lansweeper | Asset Management & Discovery | Transparenz über vorhandene Geräte und IT-Assets |
| ManageEngine OpManager | Netzwerk & Infrastruktur | Breites Netzwerk-, Server- und Performance-Monitoring |
| PRTG Network Monitor | Universelles IT-Monitoring | Breite Überwachung unterschiedlicher Systeme über Sensoren |
| SolarWinds Observability Self-Hosted | Hybrid IT & Observability | Zentrale Überwachung von Netzwerk, Infrastruktur, Anwendungen, Datenbanken und Cloud |
| StableNet | Netzwerk & Automatisierung | Große, heterogene und komplexe Netzwerkinfrastrukturen |
| Progress WhatsUp Gold | Netzwerk-Monitoring | Netzwerkübersicht, Discovery und Visualisierung |
Hinweis: Die Reihenfolge ist alphabetisch und stellt keine Bewertung dar. Welches Monitoring-Tool geeignet ist, hängt von der vorhandenen IT-Infrastruktur und den individuellen Anforderungen ab.
Worauf kommt es bei der Auswahl eines Monitoring-Tools an?

Ein großer Funktionsumfang allein macht noch keine passende Monitoring-Lösung. Entscheidend ist, welche Systeme überwacht werden sollen, wie die vorhandene IT-Infrastruktur aufgebaut ist und welche Anforderungen das Unternehmen an Betrieb und Verwaltung stellt.
Für den Vergleich betrachten wir deshalb sowohl die technische Abdeckung als auch die Rahmenbedingungen der jeweiligen Lösung.
Technische Abdeckung
- Netzwerk & Discovery: Erkennt die Lösung Geräte automatisch und lassen sich Netzwerkkomponenten, Verbindungen und Datenverkehr überwachen?
- Server & Anwendungen: Welche Möglichkeiten gibt es für Server, Betriebssysteme, Anwendungen, Datenbanken und Verzeichnisdienste?
- WLAN: Können Access Points, Controller und die WLAN-Infrastruktur überwacht werden?
- Virtualisierung & Cloud: Werden virtuelle Umgebungen, Cloud-Dienste und externe Services unterstützt?
- Dashboards & Alarmierung: Wie werden Zustände dargestellt, ausgewertet und bei Problemen gemeldet?
Rahmenbedingungen
- Bereitstellung: Ist die Lösung On-Premises, in der Cloud, gehostet oder in hybriden Umgebungen einsetzbar?
- Einrichtung & Betrieb: Wie erfolgt die Einrichtung und wie hoch ist der laufende Verwaltungsaufwand?
- Anpassung & Automatisierung: Welche Möglichkeiten bestehen für individuelle Checks, APIs, Skripte und automatisierte Prozesse?
- Skalierbarkeit: Für welche Größen und Strukturen von IT-Umgebungen ist die Lösung ausgelegt?
- Lizenzmodell: Wonach richtet sich die Lizenzierung, beispielsweise nach Sensoren, Geräten, Technikern oder Modulen?
Wichtig: Nicht jedes Unternehmen benötigt jede dieser Funktionen. Ein Tool mit einem größeren Funktionsumfang ist deshalb nicht automatisch die bessere Wahl. Entscheidend ist die Abdeckung der tatsächlich benötigten Anforderungen.
Die Monitoring-Tools im Detail
Die folgenden Monitoring-Lösungen setzen unterschiedliche Schwerpunkte und werden deshalb nicht als Rangliste betrachtet. Neben den unterstützten Monitoring-Bereichen berücksichtigen wir auch Bereitstellung, Automatisierung, Skalierbarkeit und Lizenzierung.

Atera
Kurzprofil
| Kriterium | Atera |
|---|---|
| Schwerpunkt | Remote Monitoring & Management (RMM) und IT-Management |
| Netzwerk & Discovery | Automatische Erkennung, Topologie und SNMP-Monitoring verfügbar |
| Server & Endgeräte | Monitoring und Verwaltung von Windows-, macOS- und Linux-Geräten |
| Automatisierung | IT-Automatisierung, Skripting und Patch-Management |
| Bereitstellung | Cloudbasiert |
| Remote Management | Integrierter Fernzugriff und Remote-Verwaltung |
| Lizenzmodell | Lizenzierung pro Techniker statt pro überwachtem Endgerät |
| Besondere Stärke | Verbindung von Monitoring, Remote-Management, Automatisierung und Helpdesk |
Atera unterscheidet sich von klassischen reinen Netzwerk-Monitoring-Lösungen durch seinen RMM-Ansatz. Die Plattform verbindet die Überwachung von Geräten mit Remote-Management, Patch-Management, IT-Automatisierung, Skripting sowie Ticketing und Service-Desk. Dadurch richtet sie sich insbesondere an IT-Abteilungen und Managed-Service-Provider, die nicht nur Zustände überwachen, sondern Systeme auch zentral verwalten möchten.
Für das klassische Netzwerk-Monitoring bietet Atera Network Discovery. Damit lassen sich Geräte automatisch erkennen, SNMP-Geräte überwachen und Netzwerktopologien darstellen. Wichtig für unseren Vergleich: Network Discovery ist nicht einfach Bestandteil jeder Atera-Konfiguration, sondern wird aktuell als zusätzliches Add-on angeboten.
Eine Besonderheit ist zudem das technikerbasierte Lizenzmodell. Statt jedes zusätzliche Endgerät einzeln zu lizenzieren, richtet sich das Hauptabonnement nach der Anzahl der Techniker, die Atera verwenden. Dadurch unterscheidet sich Atera deutlich von Lösungen, deren Lizenzierung beispielsweise an Sensoren oder überwachte Geräte gekoppelt ist.
Wann ist Atera besonders interessant?
Atera ist vor allem dann einen Blick wert, wenn Monitoring Teil einer umfassenderen IT-Verwaltung sein soll. Steht dagegen ausschließlich ein tiefgehendes Netzwerk-Monitoring im Mittelpunkt, sollte genauer geprüft werden, ob die verfügbaren Netzwerkfunktionen die eigenen Anforderungen abdecken.

Checkmk
Kurzprofil
| Kriterium | Checkmk |
|---|---|
| Schwerpunkt | Infrastruktur-Monitoring und Observability |
| Netzwerk & Discovery | Netzwerk-Monitoring sowie automatische Erkennung von Hosts und Services |
| Server & Anwendungen | Server, Betriebssysteme, Anwendungen und zahlreiche Enterprise-Systeme |
| Cloud & Virtualisierung | Monitoring von Cloud-, Container- und virtualisierten Umgebungen |
| Automatisierung | Auto-Discovery, REST-API, Agenten-Management und automatisierte Abläufe |
| Bereitstellung | Self-hosted oder als SaaS |
| Skalierbarkeit | Von kleineren Umgebungen bis zu großen, verteilten Infrastrukturen |
| Lizenzmodell | Servicebasiert; weitere Einheiten für Application Observability und Synthetic Monitoring |
| Besondere Stärke | Breite technische Abdeckung und hohe Anpassbarkeit |
Checkmk ist auf die zentrale Überwachung unterschiedlichster IT-Infrastrukturen ausgelegt. Neben klassischen Netzwerkkomponenten lassen sich beispielsweise Server, Storage-Systeme, Anwendungen, Container und Cloud-Ressourcen einbinden. Für die unterschiedlichen Systeme stellt Checkmk mehr als 2.000 vorgefertigte Integrationen bereit. Hosts und Services können automatisch erkannt werden.
Bei der Datenerfassung ist Checkmk vergleichsweise flexibel: Je nach System können eigene Monitoring-Agenten, SNMP oder andere agentenlose Verfahren und APIs eingesetzt werden. Darüber hinaus stehen unter anderem anpassbare Dashboards, Reporting, Benachrichtigungen, eine REST-API und Funktionen für verteiltes Monitoring zur Verfügung.
Checkmk gibt es inzwischen in den Editionen Community, Pro, Ultimate und Cloud. Community, Pro und Ultimate werden selbst betrieben; mit Checkmk Cloud steht zusätzlich eine SaaS-Variante zur Verfügung. Die Community-Edition ist kostenlos und Open Source, während die kommerziellen Editionen zusätzliche Funktionen etwa für Automatisierung, Reporting, verteiltes Monitoring oder größere und komplexere Umgebungen bieten.
Wann ist Checkmk besonders interessant?
Checkmk ist vor allem für Unternehmen interessant, die viele unterschiedliche Systeme zentral überwachen und das Monitoring stärker an die eigene Infrastruktur anpassen möchten. Durch die zahlreichen Integrationen und Automatisierungsmöglichkeiten lässt sich auch eine heterogene oder wachsende IT-Landschaft abbilden. Gleichzeitig sollte bei der Auswahl geprüft werden, welche Edition für die benötigten Funktionen und die Größe der Umgebung erforderlich ist.

Progress WhatsUp Gold
Kurzprofil
| Kriterium | Progress WhatsUp Gold |
|---|---|
| Schwerpunkt | Netzwerk- und Infrastruktur-Monitoring |
| Netzwerk & Discovery | Automatische Geräteerkennung und Darstellung von Netzwerkabhängigkeiten |
| Server & Anwendungen | Monitoring von Servern, Systemen, Diensten und Anwendungen |
| WLAN | Überwachung von WLAN-Controllern und Access Points |
| Cloud & Virtualisierung | Überwachung virtueller und Cloud-Umgebungen |
| Dashboards & Alarmierung | Individuelle Dashboards, Reports und konfigurierbare Benachrichtigungen |
| Bereitstellung | On-Premises |
| Automatisierung | Automatisierte Discovery, Monitoring und Alarmierung; Skriptaktionen möglich |
| Lizenzmodell | Gerätebasierte Lizenzierung; standardmäßig als Subscription |
| Besondere Stärke | Automatische Discovery und interaktive Netzwerk-Topologie |
WhatsUp Gold legt einen deutlichen Schwerpunkt auf die Übersicht über die vorhandene Netzwerkinfrastruktur. Bei der Discovery erkennt die Lösung verbundene Geräte und deren Rollen und kann Zusammenhänge zwischen Komponenten erfassen. Die erkannten Systeme lassen sich anschließend in einer interaktiven Netzwerkübersicht darstellen.
Neben klassischen Netzwerkkomponenten können auch Server, virtuelle Maschinen, WLAN-Umgebungen, Cloud-Ressourcen und Anwendungen überwacht werden. Für die Analyse des Netzwerkverkehrs sowie weitere Funktionen stehen je nach eingesetztem Funktionsumfang zusätzliche Monitoring-Möglichkeiten zur Verfügung.
Bei Störungen können individuell definierte Schwellenwerte und Benachrichtigungen eingesetzt werden. WhatsUp Gold unterstützt außerdem Aktionen, die durch bestimmte Ereignisse ausgelöst werden – beispielsweise Benachrichtigungen oder die Ausführung von Skripten.
Beim Lizenzmodell gibt es einen interessanten Unterschied zu Atera und später auch PRTG: Progress beschreibt WhatsUp Gold als gerätebasiert statt sensorbasiert. Die aktuellen On-Premises-Produkte werden standardmäßig als Subscription lizenziert; der konkrete Umfang richtet sich nach der erworbenen Lizenz.
Wann ist WhatsUp Gold besonders interessant?
WhatsUp Gold eignet sich insbesondere für Unternehmen, die ihre Netzwerkstruktur schnell erfassen und übersichtlich visualisieren möchten. Die Kombination aus automatischer Discovery, Topologie, Statusüberwachung und Alarmierung macht die Lösung vor allem für klassische Netzwerk-Monitoring-Szenarien interessant. Gleichzeitig reicht der Funktionsumfang über das reine Netzwerk hinaus und kann Server, Anwendungen, WLAN, Virtualisierung und Cloud-Ressourcen einbeziehen.

i-Vertix
Kurzprofil
| Kriterium | i-Vertix |
|---|---|
| Schwerpunkt | IT-Infrastruktur- und Netzwerk-Monitoring |
| Netzwerk & Discovery | Automatische Host-, Service- und Netzwerkerkennung sowie Layer-2/3-Topologie |
| Server & Anwendungen | Monitoring von Hardware, Betriebssystemen, Anwendungen, Datenbanken und Storage |
| Cloud & Virtualisierung | Unterstützung von Cloud- und virtualisierten Umgebungen |
| Dashboards & Alarmierung | Anpassbare Dashboards, Maps, Reporting und Alarmierung |
| Bereitstellung | On-Premises, Cloud und SaaS |
| Automatisierung | Auto-Discovery, Templates/Plugins, API-Integrationen und verteiltes Monitoring |
| Skalierbarkeit | Auch für verteilte Standorte und MSP-Umgebungen ausgelegt |
| Lizenzmodell | Wahlweise nach Hosts oder Services; verschiedene Bezugsmodelle |
| Besondere Stärke | Flexible Architektur und breite Abdeckung unterschiedlicher Technologien |
i-Vertix ist eine Monitoring-Plattform für die zentrale Überwachung unterschiedlicher Bereiche der IT-Infrastruktur. Neben Netzwerkkomponenten können unter anderem Server, Betriebssysteme, Storage, Datenbanken, Anwendungen, Cloud-Ressourcen und virtuelle Umgebungen eingebunden werden. Über den Plugin-Store stehen dafür zahlreiche vorgefertigte Monitoring-Profile zur Verfügung.
Für die Einrichtung bietet i-Vertix verschiedene Discovery-Funktionen. Geräte und Systeme können automatisch erkannt und Services passenden Monitoring-Profilen zugeordnet werden. Die Network Discovery kann zudem Verbindungen zwischen Netzwerkgeräten erkennen und daraus eine Layer-2/3-Topologie erstellen. Das erleichtert insbesondere bei größeren oder sich verändernden Netzwerken den Überblick.
Interessant für verteilte Infrastrukturen ist das Distributed Monitoring. Über sogenannte Smart-Poller können beispielsweise entfernte Standorte oder schwer erreichbare Netzwerkbereiche lokal überwacht und mit dem zentralen Monitoring verbunden werden. Die Plattform ist außerdem für den Einsatz durch Managed-Service-Provider ausgelegt.
Auch bei der Lizenzierung verfolgt i-Vertix einen flexiblen Ansatz. Je nach Umgebung kann nach Hosts beziehungsweise Geräten oder nach einzelnen Services lizenziert werden. Zusätzlich nennt der Hersteller Kauf-, Abonnement- und Pay-per-Use-Modelle.
Wann ist i-Vertix besonders interessant?
i-Vertix kommt insbesondere für Unternehmen infrage, die eine breite oder verteilte IT-Infrastruktur zentral überwachen möchten und Wert auf flexible Bereitstellungs- und Lizenzierungsmodelle legen. Durch Discovery, vorgefertigte Monitoring-Profile und verteilte Poller kann die Lösung sowohl zentrale als auch mehrere räumlich getrennte IT-Umgebungen abbilden.

Lansweeper
Kurzprofil
| Kriterium | Lansweeper |
|---|---|
| Schwerpunkt | IT-Asset-Discovery & Asset-Management |
| Netzwerk & Discovery | Automatische und kontinuierliche Erkennung von Geräten und Netzwerk-Assets |
| Server & Endgeräte | Inventarisierung von Hardware, Betriebssystemen, installierter Software und weiteren Gerätedaten |
| IT, OT & IoT | Erkennung und Inventarisierung unterschiedlicher Asset-Typen |
| Cloud | Discovery von Ressourcen in Public-Cloud-Umgebungen |
| Dashboards & Reporting | Zentrale Asset-Übersichten, Insights und Reports |
| Bereitstellung | Lokale Discovery-Komponenten mit zentraler Lansweeper-Plattform |
| Skalierbarkeit | Mehrere Discovery-Komponenten für unterschiedliche Netzwerke, Standorte und Bereiche möglich |
| Lizenzmodell | Asset-basierte Subscription |
| Besondere Stärke | Detaillierte und kontinuierlich aktualisierte Übersicht über die vorhandene IT-Landschaft |
Lansweeper konzentriert sich auf die Frage: „Was befindet sich eigentlich in unserer IT-Umgebung?“ Die Plattform erkennt Geräte im Netzwerk automatisch und erstellt daraus ein zentrales Inventar. Erfasst werden können beispielsweise Computer, Server, Switches, Router, Drucker sowie IoT- und OT-Geräte. Neben der reinen Geräteerkennung sammelt Lansweeper Informationen zu Hardware, Betriebssystemen, installierter Software und Nutzern.
Dabei beschränkt sich Lansweeper nicht auf das klassische lokale Netzwerk. Die Discovery-Funktionen umfassen lokale Netzwerkgeräte, entfernte Endgeräte und Cloud-Ressourcen. Dadurch lassen sich auch hybride und verteilte IT-Landschaften in einer gemeinsamen Asset-Übersicht zusammenführen.
Ein wichtiger Unterschied zu klassischen Monitoring-Lösungen liegt im Schwerpunkt: Bei Lansweeper steht weniger die kontinuierliche Überwachung von Messwerten wie CPU-Auslastung, Bandbreite oder Antwortzeiten im Vordergrund. Stattdessen geht es vor allem darum, Assets automatisch zu erkennen, zu inventarisieren und Veränderungen in der IT-Landschaft sichtbar zu machen. Die gewonnenen Asset-Daten können zudem an andere IT- und Security-Systeme weitergegeben werden.
Auch das Lizenzmodell passt zu diesem Ansatz. Lansweeper wird nach Assets lizenziert. Als Assets zählen beispielsweise Computer, Server, Netzwerk- und OT-Geräte sowie bestimmte Cloud-Ressourcen. Auch das Lizenzmodell passt zu diesem Ansatz. Lansweeper wird nach der Anzahl der erfassten Assets lizenziert. Welche Edition infrage kommt, hängt unter anderem von der Größe der IT-Umgebung und dem benötigten Funktionsumfang ab.
Wann ist Lansweeper besonders interessant?
Lansweeper ist vor allem dann interessant, wenn Unternehmen zunächst Transparenz über ihre gesamte IT-Landschaft schaffen möchten: Welche Geräte befinden sich im Netzwerk? Welche Hardware und Software wird eingesetzt? Tauchen neue oder unbekannte Systeme auf? Gerade für Inventarisierung, IT-Asset-Management und die Erkennung von Shadow-IT kann dieser Ansatz sinnvoll sein. Wer dagegen in erster Linie Performance-Werte detailliert überwachen und bei Grenzwertüberschreitungen alarmiert werden möchte, benötigt eher ein klassisches Monitoring-System beziehungsweise eine entsprechende Ergänzung.

ManageEngine OpManager
Kurzprofil
| Kriterium | ManageEngine OpManager |
|---|---|
| Schwerpunkt | Netzwerk-, Server- und Infrastruktur-Monitoring |
| Netzwerk & Discovery | Automatische Netzwerkerkennung, Verfügbarkeits- und Performance-Monitoring |
| Server & Anwendungen | Physische und virtuelle Server, Prozesse und Services; erweitertes Application-Monitoring über Plug-in |
| WLAN | Monitoring von WLAN-Controllern und Access Points möglich |
| Virtualisierung | Monitoring virtueller Server und Umgebungen |
| Dashboards & Alarmierung | Individuelle Dashboards, Business-Views, Reports und Benachrichtigungen |
| Automatisierung | Workflow-Automatisierung und automatisierte Reaktionen auf Ereignisse |
| Skalierbarkeit | Enterprise Edition für große und verteilte Netzwerke |
| Lizenzmodell | Gerätebasiert; Subscription oder Perpetual |
| Besondere Stärke | Breites Infrastruktur-Monitoring mit zusätzlichen Modulen für weiterführende Anforderungen |
OpManager ist die Monitoring-Lösung innerhalb des breiten ManageEngine-Portfolios und konzentriert sich auf die Überwachung von Netzwerken, Servern und virtualisierten Umgebungen. Switches, Router, Firewalls, Server und andere Netzwerkgeräte können automatisch erkannt und hinsichtlich Verfügbarkeit und Performance überwacht werden. Dazu gehören beispielsweise CPU-Auslastung, Netzwerkverkehr, Schnittstellen und Antwortzeiten.
Für größere Umgebungen stehen unterschiedliche Editionen zur Verfügung. Während Standard und Professional für einzelne Installationen ausgelegt sind, bietet die Enterprise Edition eine Central-Probe-Architektur für verteiltes Monitoring. Damit können beispielsweise mehrere Standorte über lokale Probes überwacht und die Informationen zentral zusammengeführt werden.
Ein wichtiger Punkt für den Vergleich ist der modulare Aufbau. Nicht sämtliche Funktionen gehören automatisch zum Basispaket von OpManager. Erweiterte Bereiche wie Flow-Analyse, Network Configuration Management, Firewall-Log-Analyse, IP-Adress- und Switch-Port-Management oder erweitertes Application Monitoring können zusätzliche Module beziehungsweise Lizenzen erfordern.
Beim Lizenzmodell unterscheidet sich OpManager beispielsweise von sensorbasierten Lösungen. Die Lizenzierung erfolgt grundsätzlich nach der Anzahl der überwachten Geräte. Die Interfaces, Ports, Festplatten und Performance-Metriken eines lizenzierten Geräts werden dabei nicht einzeln als zusätzliche Geräte berechnet. Für bestimmte Add-ons und Gerätetypen können jedoch zusätzliche Lizenzen erforderlich sein.
Wann ist ManageEngine OpManager besonders interessant?
OpManager kommt vor allem für Unternehmen infrage, die Netzwerk, Server und weitere Infrastrukturkomponenten in einer zentralen Monitoring-Lösung überwachen möchten. Durch die verschiedenen Editionen und zusätzlichen Module kann der Funktionsumfang an umfangreichere Anforderungen angepasst werden. Gerade deshalb sollte bei der Auswahl aber genau geprüft werden, welche Funktionen bereits in der gewünschten Edition enthalten sind und für welche zusätzliche Module benötigt werden.

Paessler PRTG Network Monitor
Kurzprofil
| Kriterium | PRTG Network Monitor |
|---|---|
| Schwerpunkt | Universelles IT-, Netzwerk- und Infrastruktur-Monitoring |
| Netzwerk & Discovery | Auto-Discovery sowie Monitoring von Netzwerkgeräten, Traffic und Bandbreite |
| Server & Anwendungen | Monitoring von Servern, Betriebssystemen, Diensten, Anwendungen und Datenbanken |
| WLAN | Überwachung von WLAN-Infrastruktur und relevanten Leistungswerten |
| Cloud & Virtualisierung | Monitoring von Cloud-Diensten sowie virtuellen Umgebungen wie VMware und Hyper-V |
| Dashboards & Alarmierung | Individuelle Maps, Dashboards, Reports und Benachrichtigungen |
| Bereitstellung | PRTG Network Monitor On-Premises; weitere PRTG-Produkte für Hosted- und Enterprise-Szenarien |
| Automatisierung | Auto-Discovery, vorkonfigurierte Sensoren und Gerätevorlagen, API und eigene Sensoren |
| Skalierbarkeit | Network Monitor bis 10.000 Sensoren; für größere Umgebungen PRTG Enterprise Monitor |
| Lizenzmodell | Sensorbasiertes Abonnement |
| Besondere Stärke | Breite Monitoring-Abdeckung über zahlreiche vorkonfigurierte Sensortypen |
PRTG Network Monitor ist eine herstellerunabhängige Monitoring-Lösung für unterschiedliche Bereiche der IT-Infrastruktur. Neben klassischen Netzwerkgeräten lassen sich beispielsweise Server, Anwendungen, Datenbanken, virtuelle Systeme, Cloud-Dienste sowie IT-, OT- und IoT-Komponenten überwachen. PRTG bringt dafür mehr als 250 vorkonfigurierte Sensortypen für unterschiedliche Technologien und Protokolle mit.
Die Einrichtung kann durch die Auto-Discovery unterstützt werden. PRTG erkennt dabei Geräte im Netzwerk und kann passende Monitoring-Elemente automatisch anlegen. Für die Darstellung stehen anpassbare Dashboards und Maps zur Verfügung. Bei Störungen oder definierten Grenzwerten können Benachrichtigungen beispielsweise per E-Mail oder Push ausgelöst werden. Auch Reporting und verteiltes Monitoring mehrerer Standorte gehören zum Funktionsumfang.
Ein zentraler Unterschied zu einigen anderen Lösungen in diesem Vergleich ist das Sensorprinzip. Ein Sensor steht in PRTG normalerweise für einen bestimmten überwachten Aspekt – beispielsweise die CPU-Auslastung eines Servers, den freien Speicherplatz oder den Traffic eines Switch-Ports. Ein einzelnes Gerät benötigt deshalb meist mehrere Sensoren. Paessler nennt als groben Richtwert etwa fünf bis zehn Sensoren pro Gerät.
Die aktuellen PRTG Network Monitor-Lizenzen reichen von 500 bis 10.000 Sensoren und werden als Abonnement angeboten. Für sehr große Infrastrukturen mit mehr als etwa 1.000 Geräten verweist Paessler auf PRTG Enterprise Monitor. Daneben gibt es eine Freeware-Edition mit bis zu 100 Sensoren.
Wann ist PRTG Network Monitor besonders interessant?
PRTG eignet sich vor allem für Unternehmen, die unterschiedliche Bereiche ihrer Infrastruktur mit einer zentralen Monitoring-Lösung abdecken möchten. Durch die große Auswahl vorkonfigurierter Sensoren können viele typische Monitoring-Aufgaben ohne zusätzliche Produkte umgesetzt werden. Gleichzeitig sollte bei der Planung berücksichtigt werden, wie viele Sensoren für die eigene Umgebung tatsächlich benötigt werden, da diese Zahl die benötigte Lizenzgröße bestimmt.

SolarWinds Observability Self-Hosted
Kurzprofil
| Kriterium | SolarWinds Observability Self-Hosted |
|---|---|
| Schwerpunkt | Monitoring und Observability für hybride IT-Umgebungen |
| Netzwerk & Discovery | Netzwerk-Performance, Discovery, Topologien und Pfadanalyse |
| Server & Anwendungen | Monitoring von Servern, Anwendungen, Prozessen und Diensten |
| Datenbanken | Datenbank-Monitoring und Performance-Analyse |
| WLAN | Monitoring von Access Points, Controllern und drahtlosen Netzwerken |
| Virtualisierung & Cloud | Monitoring virtueller und hybrider Infrastrukturen sowie Cloud-Umgebungen |
| Dashboards & Alarmierung | Zentrale Dashboards, Reports, Alarmierung und Anomalieerkennung |
| Bereitstellung | Self-hosted im eigenen Rechenzentrum oder in selbst verwalteten AWS-, Azure- bzw. GCP-Umgebungen |
| Skalierung | Für größere und verteilte Umgebungen skalierbar; Enterprise-Optionen verfügbar |
| Lizenzmodell | Nodebasierte Subscription; verschiedene Funktionsstufen |
| Besondere Stärke | Breite Transparenz über Netzwerk, Infrastruktur, Anwendungen, Datenbanken und Cloud |
SolarWinds Observability Self-Hosted bündelt verschiedene Monitoring-Bereiche in einer Plattform. Neben der Netzwerküberwachung umfasst die Lösung auch Server, Anwendungen, Datenbanken, Virtualisierung und Cloud-Umgebungen. Dadurch richtet sie sich insbesondere an Unternehmen, die unterschiedliche Bereiche ihrer hybriden IT möglichst zentral überwachen möchten.
Im Netzwerkbereich umfasst SolarWinds Observability Self-Hosted die bekannten Funktionen des SolarWinds Network Performance Monitor (NPM). Dazu gehören unter anderem automatische Erkennung, Topologien, Performance-Metriken und die Analyse von Netzwerkpfaden. Mit NetPath lassen sich beispielsweise Verbindungen zu Anwendungen und Diensten entlang des gesamten Netzwerkpfads untersuchen. Netzwerk-Monitoring bleibt damit ein wesentlicher Bestandteil der Plattform.
Darüber hinaus geht SolarWinds Observability Self-Hosted deutlich über klassisches Netzwerk-Monitoring hinaus. Je nach Lizenzstufe stehen Funktionen für Server- und Application-Monitoring, Logs, Flow-Daten, Virtualisierung, Storage und weitere Bereiche zur Verfügung. So können Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen Komponenten der IT-Infrastruktur zentral betrachtet werden.
Die Lösung wird selbst gehostet und kann sowohl im eigenen Rechenzentrum als auch auf selbst verwalteter Infrastruktur bei AWS, Microsoft Azure oder Google Cloud betrieben werden. Die Lizenzierung erfolgt nodebasiert im Subscription-Modell. Verschiedene Editionen ermöglichen es, Funktionsumfang und Skalierung an die jeweilige Umgebung anzupassen.
Wann ist SolarWinds Observability Self-Hosted besonders interessant?
Vor allem dann, wenn nicht nur das Netzwerk, sondern verschiedene Bereiche einer hybriden IT-Umgebung zentral überwacht und miteinander in Zusammenhang gebracht werden sollen. Die Lösung eignet sich insbesondere für größere oder komplexere Infrastrukturen, in denen neben Netzwerk-Performance auch Server, Anwendungen, Datenbanken, Virtualisierung oder Cloud-Ressourcen eine Rolle spielen.

StableNet by Infosim
Kurzprofil
| Kriterium | StableNet |
|---|---|
| Schwerpunkt | Automatisiertes Netzwerk- und Service-Management |
| Netzwerk & Discovery | Automatische Discovery und Inventarisierung auch in großen Multi-Vendor-Umgebungen |
| Performance-Monitoring | Überwachung von Geräten, Traffic, Services, KPIs und SLAs |
| Fehleranalyse | Fault-Management und Root-Cause-Analyse |
| Konfigurationsmanagement | Verwaltung und Automatisierung von Netzwerkkonfigurationen |
| Cloud & Virtualisierung | Cloud-Monitoring und Einbindung virtueller Umgebungen |
| Dashboards & Reporting | Individuelle Dashboards, Analyzer, Reports, Maps und Visualisierungen |
| Bereitstellung | On-Premises sowie als Cloud-/Service-Modell |
| Automatisierung | Starker Fokus auf automatisierte Discovery, Konfiguration, Analyse und weitere Netzwerkprozesse |
| Skalierbarkeit | Für große, verteilte und heterogene Netzwerke ausgelegt |
| Besondere Stärke | Monitoring und Netzwerkmanagement auf einer gemeinsamen Plattform |
StableNet ist eine Plattform für die Überwachung und Verwaltung komplexer Netzwerk- und Service-Infrastrukturen. Statt sich ausschließlich auf Performance-Monitoring zu konzentrieren, kombiniert die Lösung Discovery und Inventarisierung, Fehler- und Performance-Monitoring sowie Network Configuration & Change Management auf einer Plattform. Dabei ist StableNet auf Umgebungen mit unterschiedlichen Herstellern und Technologien ausgelegt.
Für das Performance-Monitoring können Daten auf Geräte-, Traffic- und Service-Ebene erfasst und ausgewertet werden. Dazu gehören beispielsweise KPIs, Schwellwerte und SLAs. Für die Analyse stehen Echtzeit- und historische Daten sowie verschiedene Ansichten und Dashboards zur Verfügung. Auch Traffic-Analysen und Capacity Planning gehören zum Funktionsumfang.
Ein wesentlicher Unterschied zu klassischen Monitoring-Tools ist die Verbindung mit dem Konfigurations- und Fehlermanagement. StableNet kann nicht nur Zustände erfassen und bei Problemen alarmieren, sondern beispielsweise Netzwerkkonfigurationen verwalten und Abläufe automatisieren. Die Root-Cause-Analyse soll zudem zusammenhängende Ereignisse korrelieren und dabei helfen, die eigentliche Ursache einer Störung zu identifizieren.
Für große oder verteilte Infrastrukturen arbeitet StableNet mit verteilten Agents. Diese können unter anderem Discovery und Datenerfassung in verschiedenen Netzwerkbereichen übernehmen. Infosim positioniert diese Architektur ausdrücklich für die Verwaltung sehr großer Infrastrukturen und für parallele Discovery über mehrere Domains.
Neben einer selbst betriebenen Lösung bietet Infosim mit StableNet as a Service auch cloudbasierte Varianten an. Dabei gibt es unterschiedliche Modelle für kleinere Umgebungen sowie individuellere Enterprise-Szenarien.
Wann ist StableNet besonders interessant?
StableNet kommt vor allem für Unternehmen infrage, die große, heterogene oder verteilte Netzwerke nicht nur überwachen, sondern stärker automatisiert verwalten möchten. Besonders relevant ist die Plattform, wenn Discovery, Performance-Monitoring, Fehleranalyse und Konfigurationsmanagement nicht als voneinander getrennte Aufgaben betrachtet werden sollen. Ob dieser breite Funktionsumfang benötigt wird, hängt insbesondere von Größe, Komplexität und Automatisierungsbedarf der jeweiligen Infrastruktur ab.
Welches Monitoring-Tool passt zu meinen Anforderungen?
Die einzelnen Lösungen unterscheiden sich nicht nur im Funktionsumfang, sondern auch in ihrem grundsätzlichen Ansatz. Deshalb lässt sich die passende Monitoring-Lösung am besten von den eigenen Anforderungen ausgehend auswählen.
| Wenn Sie vor allem … | Lösungen mit einem entsprechenden Schwerpunkt |
|---|---|
| möglichst viele Bereiche der IT zentral überwachen möchten | PRTG, Checkmk, i-Vertix, ManageEngine, SolarWinds Observability Self-Hosted |
| Netzwerke automatisch erkennen und übersichtlich visualisieren möchten | WhatsUp Gold, SolarWinds Observability Self-Hosted |
| Netzwerk-Performance detailliert analysieren möchten | SolarWinds Observability Self-Hosted, PRTG, StableNet |
| große oder verteilte Infrastrukturen überwachen möchten | Checkmk, i-Vertix, SolarWinds Observability Self-Hosted, StableNet |
| Monitoring mit Netzwerkmanagement und Automatisierung verbinden möchten | StableNet |
| IT-Assets erkennen und inventarisieren möchten | Lansweeper |
| Monitoring mit Remote-Management und IT-Verwaltung kombinieren möchten | Atera |
| eine stark anpassbare Monitoring-Umgebung benötigen | Checkmk |
| viele unterschiedliche Technologien mit vorkonfigurierten Monitoring-Möglichkeiten abdecken möchten | PRTG |
Die Zuordnung stellt keine Rangliste dar. Viele der Lösungen decken mehrere dieser Einsatzbereiche ab. Welche Lösung am besten passt, hängt von der konkreten Infrastruktur und den Anforderungen an das Monitoring ab.
Nicht nur Funktionen vergleichen
Vor der Entscheidung sollte außerdem geprüft werden, wie groß die eigene Monitoring-Umgebung tatsächlich ist und wie sie sich voraussichtlich entwickeln wird. Dabei spielen nicht nur die Anzahl der Geräte, sondern auch Standorte, benötigte Messwerte, Automatisierungsanforderungen und vorhandene personelle Ressourcen eine Rolle.
Gerade bei der Lizenzierung unterscheiden sich die Lösungen deutlich. Während Atera beispielsweise nach Technikern lizenziert, basiert PRTG auf Sensoren. Bei PRTG werden für die umfassende Überwachung eines Geräts im Durchschnitt etwa fünf bis zehn Sensoren angesetzt. Andere Lösungen verwenden wiederum Geräte, Hosts, Services oder Netzwerkelemente als Grundlage.
Deshalb kann eine Lösung, die auf den ersten Blick günstig oder besonders umfangreich erscheint, für die konkrete Infrastruktur anders ausfallen. Ein Vergleich sollte daher immer auf Basis der tatsächlich benötigten Monitoring-Funktionen erfolgen.
Welche Anforderungen hat Ihr Monitoring?
Welches Monitoring-System zu einem Unternehmen passt, lässt sich nicht allein anhand einer Feature-Liste entscheiden. Entscheidend ist zunächst, was tatsächlich überwacht werden soll.
Deshalb betrachten wir bei netmon24 unter anderem die vorhandene Netzwerkinfrastruktur, Server und Betriebssysteme, WLAN, Anwendungen und Datenbanken, Virtualisierung und Cloud sowie die Anforderungen an Dashboards, Reporting und Benachrichtigungen.
Auf dieser Grundlage lässt sich eingrenzen, welche Monitoring-Lösungen die benötigten Funktionen abdecken – und wo möglicherweise Funktionen bezahlt würden, die im eigenen Unternehmen gar nicht benötigt werden.
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